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Asien, Asien » der erste Arbeitstag/der erste Tag alleine

der erste Arbeitstag/der erste Tag alleine

Ja, nachdem es Julia ja schon angekündigt hatte nun noch ein paar Eindrücke von meinem ersten Arbeitstag. Mittlerweile ist es 23 Uhr Ortszeit und ich bin erstaunlich müde. Muss aber wohl daran liegen, dass ich gesternüberhaupt nicht einschlafen konnte, ich denke es war zum Einen immer noch der Jetlag, da um 24 Uhr ja eigentlich immer noch 18 Uhr in Deutschland ist, zum Anderen war bestimmt auch eine Prise Nervosität dabei.
Also bin ich heut morgen kurz vor 6 aufgestanden, hab gefrühstückt und bin dann mit dem Taxi zur MTU gefahren, wo ich um Viertel nach Sieben einer der ersten war. Im Personalbüro wurde erstmal das ganze Organisatorische besprochen. Nachdem das geregelt war wurde ich von Vanessa (Lim) herumeführt. Sie hat mich allen möglichen Leuten vorgestellt deren Namen ich mir leider nicht alle merken konnte. Das finde ich anfang bei deutschen Namen schon schwer, bei asiatischen ist es nahezu unmöglich.
Bei diesem Rundgang habe ich dann auch den zweiten Eriskircher bei MTU Asia getroffen, Hr. Albedhyll. Nach einem kurzen Wordwechsel ging es auch schon weiter.
Ich durfte vor dem Mittagessen nochmal im alten Büro der IT-Abteilung vorbeischauen, bevor es zum Mittagessen mit ein paar Kollegen ging. In einem Food-Center ass ich Hühnchenbrust mit Reis für sagenhafte 3,50 S$. Nach dem Mittagessen war dann der Umzug an der Reihe. Die ganze IT-Abteilung ist in ein schönes neues Büro in einem nahegelegenen Gebäude umgezogen. Hier sind die Büros ein wenig offener, soll heissen, alle bis auf den Leiter Terence Yong arbeiten in einem Großraumbüro. Ich habe noch mit Niederlassen und Einrichten des Arbeitsplatzes inkl. Ankunftsbericht an die Kollegen in Friedrichshafen den Nachmittag verbracht, bevor ich dann um 18:10 Uhr meine “Gehen”-Zeit per FIngerabdruck erfasste (das geht hier so).
Die Heimfahrt war bescheiden. Um 18:20 Uhr fährt der einzige Shuttlebus von dem neuen Gebäude ab, der dann zwanzig Minuten später beim Busbahnhof ist. Von dort aus ist es nochmal eine ganze Stunde, so dass ich zehn vor Acht zuhause war. Da werde ich mir sicherlich nochmal was anderes überlegen müssen, das ist mir zu lang.
Zuhause gab es dann noch Abendessen und Fernsehen und Unterhalten. Bald geht diese Homepage hoffentlich online.
Heute bin ich völlig geschafft und freu mich aufs Bett. Viele Grüße in die Heimat.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 8. September 2006 um 17:18:54 und abgelegt unter Daniel. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

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