Über uns Blog Galerie Gästebuch Kontakt

 

 

 

 

 

Asien, Asien » Geburtsbericht Julia

Geburtsbericht Julia

Wir fangen nun am Besten ein paar Tage vorher an, denn sonst würde ja ein Teil fehlen und in Vergessenheit geraten!

Sonntag, 26.08.2007
Wir hatten uns für diesen Tag so einiges vorgenommen, doch der Kleine wollte uns erstmal einen Schrecken machen. Beim ersten Klogang war nämlich blutiger Schleim mit am Klopapier und wir gingen davon aus das es dann auch bald losgehen würde, da wir ja schon ein paar Tage über Termin waren. Da sich aber bis zur Mittagszeit nix tat durfte ich wie geplant zum Friseur und danach gingen wir dann gleich weiter in den botanischen Garten, zum letzten Bauchshooting! Es tat sich aber den ganzen Tag nix.

Montag, 27.08.2007
Nach dem wir gestern vergeblich auf den Start der Geburt gewartet haben, tat sich auch an diesem Tag bis ca. 17 Uhr nix. Dann endlich ging ein riesiger Schleimklumpen ab und wir nehmen an das dies der berüchtigte Schleimpfropf war. Aber das sollte es auch für diesen Tag sein.

Dienstag, 28.08.2007
Wir hatten morgen um 9.35 Uhr einen Termin beim Gyn und er sah zum ersten Mal nach dem Muttermund. Nach den vergangen Tagen hofften wir auf ein aufheiterndes Ergebnis, doch es war alles noch fest verschlossen und keine Anzeichen einer nahenden Geburt. Der Frust war natürlich groß und das merkte der Arzt. Wenn sich nix täte bis zum 03.09. würde er nachhelfen, doch so lange noch alles gut aussehe und der Muttermund fest zu sei wolle er noch nix unternehmen. Das hieß für uns noch mal warten und vor lauter Frust liefen wir an dem Abend noch spazieren (zur 6th Avenue) zum Einkaufen.

Mittwoch, 29.08. -  Donnerstag, 30.08.2007
Da wir nun die Hoffnung aufgegeben hatten, dass er wenigstens noch im August kommt, ignorierte ich die leichten Rückenschmerzen den ganzen Tag und schob es auf die falsche Haltung beim Sitzen. Da Daniels Chefin auch sehr ungeduldig wurde schickte sie in früher nach Hause und befahl uns zum zweiten Mal viel zu laufen. Also gingen wir zum Shoppen ins Vivocity, da es regnete und es sich daher draußen schlecht laufen ließ. Hunger hatte ich keinen wie so oft zur Zeit, aber einen recht heftigen Drang zum Klo uns somit war fast jede Toilette meine! Nach dem wir uns mit Crocs bedient hatten merkte ich langsam, dass ich in regelmäßigen Abständen einen harten Bauch bekam und es auch ein wenig weh tat. Aber da uns der Arzt ja am Vortag gesagt hat es sei noch alles zu, dachte ich nicht daran, dass es evtl. „die Richtigen“ -Wehen sein könnten. Beim nach Hause fahren wurden sie schon etwas stärker und ich machte mir daheim es dann erstmal in der Wanne gemütlich. Dort war dann von all dem nix mehr zu spüren und ich ging davon aus, dass es auch wieder ein Fehlalarm wie vor wenigen Wochen war. Kaum aus der Wanne draußen (ca. 21 Uhr),  konnte ich fast nicht mehr auf einem Stuhl sitzen vor Schmerzen. Die kamen so plötzlich nach dem Baden wieder und in solcher Stärke, dass ich gar nicht wusste wie mir geschah. Da ich eigentlich keine Lust hatte auf eine Geburt zu so später Stunde probierte ich, das Ganze noch zu ignorieren, doch als mein Mann dann den Bauch eincremte und ich nicht mehr ruhig liegen bleiben konnte, musste ich ihm sagen, dass es evtl. doch los geht und wir den erholsamen Schlaf vergessen können. Die Wehen kamen jetzt (21.30 Uhr) schon alle 5 min. und ich wusste nicht welche Haltung mir am besten tat. Wir packten dann die restlichen Sachen noch zusammen. Was ich mir natürlich nicht verkneifen konnte war, dass ich mir noch meine Augenbrauen zupfen musste da die mich den ganzen Tag schon genervt hatte. Ca. gegen 22.30 Uhr fuhren wir dann ins KKH und wir bekamen das Zimmer 6, bzw. den einzigen Kreissaal mit Wanne, welchen wir schon bei der Besichtigung zu sehen bekommen hatten. Dort bekam ich dann so ein schönes blaues Nachthemd bzw. OP-Kittel, der hinten offen ist. Am Anfang war es mir noch peinlich so ganz ohne richtige Bekleidung zu sein, doch das verlor sich ganz schnell. Daniel ging dann erstmal noch zum Empfang und regelte dort die ganzen Formalitäten während ich untersucht wurde und ans CTG kam. Ergebnis war nun das der Muttermund 2 cm auf war und die Wehen  alle 2-3 min. kamen. Die Schwestern waren etwas beunruhigt, da ich am Vortag leicht erhöhten Blutdruck hatte und ich nun auch etwas Temperatur hatte. Sie wollten dann wissen ob ich Wassereinlagerungen hatte und ob ich evtl. Fruchtwasser verloren hätte, aber da war mir nix bekannt. Bevor es aber nun richtig losgehen konnte, mussten wir erstmal tausende von Formularen ausfüllen und da ich nicht wirklich in der Verfassung war selber zu lesen, übersetze mir Daniel alles und ich musste das Ganze nur noch unterschreiben, was schon ziemlich schwierig war. Da mir daheim das warme Wasser gut getan hatte, ging es nochmals in die Wanne. Aber es half nicht wirklich viel und ich verlangte dann auch schon recht schnell nach der PDA. Ich weiß, dass es memmenhaft war, aber ich konnte vor lauter Zittern und Schmerzen gar nicht richtig die Wehen veratmen, denn ich hatte immer Angst mir auf die Zunge zu beißen. Dazu fing ich auch schon an zu pressen, obwohl es noch gar nicht soweit war. Für mich war die PDA um 2 Uhr ein Geschenk der Götter und der Anästhesist muss der Bote gewesen sein. Ich musste mich nicht wie in Deutschland aufsetzten, sondern konnte mich nur auf die Seite drehen, was mir natürlich auch nicht so einfach fiel. Da sich mein Körper gegen die Wehen wehrte, verging das Zittern noch nicht so schnell wie die Schmerzen. Da wir ja nun schon den ganzen Tag hinter uns hatten, wurden wir aufgefordert ein wenig zu schlafen, denn ich bräuchte bald die Kraft und sollte doch einigermaßen fit sein. So leicht war es dann doch nicht, denn ich war total verkabelt und alle halbe Stunde wurde mir der Blutdruck und die Temperatur gemessen und die Schwestern kamen hin und wieder um nach uns zu sehen. Zu meiner Erleichterung durfte ich wenigstens auf der Seite liegen und ich nahm erstmal die rechte in Anspruch. Kurz nach Schichtwechsel, der gegen 7.30 Uhr war, wurde ich nochmals untersucht und siehe da, der Muttermund war auf 8 cm auf. Es fehlten nur noch 2 cm und sie machten uns Hoffnung, dass wir bis 9 Uhr wahrscheinlich geschafft hätten. Bei der Untersuchung sah einer der 2 für uns zuständigen Schwestern/Hebammen, dass ich tätowiert bin am Knöchel und wollte dann auch von mir wissen ob ich wüsste was das chinesische Zeichen auf dem Knöchel bedeutet. Natürlich wusste ich es, denn es sollte ja auch irgendwo einen Zusammenhang mit mir geben. Sie fand es gut, dass wir es wussten und sie erzählte uns dann, dass ihr Tochter auch Hund sei, nur Jahrgang 1970. Da wir grad feststellten das es richtig geschrieben war, fragten wir auch gleich noch nach der anderen Tätowierung ob die auch richtig wäre. Juhu, sie war es auch. Danach gab Daniel dann noch ein bisschen was von seinem bisschen Chinesisch zum Besten und imponierte den beiden ein wenig. Die lachten sich halb krumm, denn unser Arzt ist Chinese und kann kaum ein Wort, denn er macht alles auf Englisch. Er sollte ihn mal nachher auch auf Chinesisch einen Guten Morgen wünschen! Für diese Unterhaltung musste Daniel sich doch erstmal stärken und ging ins Delifrance, um sich was zum Frühstücken zu holen, denn er hatte Hunger wie ich natürlich auch. Für mich sollte es nix geben außer ein Milo zur Stärkung, denn evtl. würde ich während dem Pressen spucken müssen und das wollte ich mir doch glatt ersparen. Also machten wir uns mal daran schon mal mit den ersten Pressversuchen und es wurde alles für die Geburt vorbereitet. Wenigstens konnte man ein ca. münzgroßes Stückchen schon vom Köpfchen sehen und Daniel ließ sich den Anblick natürlich nicht entgehen. Kommentar 1: „ Der hat Locken, die muss er von dir haben!“ Kommentar 2:„Wenn wir jetzt pow-pow machen würden, dann würde es nur so drin rum schlackern! So weit ist da unten alles.“ Als ob ich an so was derzeit denke, typisch Mann. Naja, wenn die gewusst hätten, dass es noch über 6 Stunden geht, wären die nicht so voreilig gewesen, aber so hatten wir wenigstens schon alles da. Wir staunten nicht schlecht in welche Positionen der untere Bettteil gebracht werden konnte.  Da die Versuche nicht so den Fortschritt brachten, musste ich mich auf die linke Seite legen um dem Kleinen damit den Weg in den Geburtskanal zu erleichtern. Was für mich die Folge hatte, dass ich danach mein linkes Bein nicht mehr bewegen konnte, da die Betäubung nun dort sehr stark wirkte. Also wurde das Bett wieder anders umgebaut und wir übten nochmals und ich bekam die vielversprechenden Anweisungen, wie ich es machen sollte. Prima, aber wie will man es anwenden wenn man seinen Unterkörper nicht spürt und somit das Gefühl hat man kann nix steuern????? Da ich ja mithelfen sollte, einigten wir uns dann, dass die PDA runtergeschraubt werden sollte. Also hieß es dann wieder warten bis das ganze seine Wirkung zeigte. Nach einiger Zeit übten wir nochmals aber es tat sich nicht wirklich viel. Um 9 Uhr kam dann der Doc um nach dem Rechten zu schauen und er meinte dann auch, bis zum Lunch hätten wir es geschafft. Haha, die kennen unseren Sohn nicht, der hat einen ganz eigenen Kopf und macht was er will. Wir hatten eh so das Gefühl als ob er es sich nochmals anders überlegt hat auf den letzten paar cm. Da nun auch noch die Wehen nachgelassen hatten, bekam ich eine wehenfürdernde Infusion und man erhoffte sich das Beste. Mittlerweile war dann auch schon der nächste Schichtwechsel in Gange und in den anderen Kreissälen ging es hoch her, nur bei uns nicht. Wir probierten es nochmals, aber das Köpfchen wollte nicht über so einen bestimmten Punkt und rutschte jedes Mal nach dem Pressen wieder zurück. Also ließ man uns nochmals warten, nachdem wir gefragt wurden, ob sie evtl. mit Hilfsmitteln nachhelfen sollten, was ich aber nicht unbedingt wollte, wenn nicht unbedingt notwendig. Mittlerweile war jetzt dann auch schon Lunch vorbei und es ging so langsam gegen Tea time. Ich bekam auf Grund erhöhter Temperatur dann 2 Paracetamol. Die PDA war dann irgendwann leer und das Gerät fing an zu piepsen. Da wir endlich zum Ende kommen wollten, wurde nicht mehr nachgefüllt. Irgendwann kamen dann 2 Schwestern/Hebammen und fingen an im Zimmer rumzuwühlen und mich mit Daniels Hilfe zusammenzuklappen, wie einen Gartenstuhl. Kurz drauf kam dann auch der Onkel Paul, um das Werk zu vollenden. Erstmal wurden die italienischen Slipper gegen weiße Gummistiefel getauscht und damit die Anzugshose, Hemd und Krawatte nicht schmutzig werden, wurde erstmal eine Plastikschürze übergezogen und dann der obligatorische grüne OP-Kittel. Dann nahm er Platz und legt sich auf dem Beistelltischen die ganzen Instrumente parat. Nun  wurde ich mit Unmengen von Gel oder sonstigem Glibberzeug eingeschmiert, dass alles schön rutscht und noch etwas gedehnt, damit evtl. nicht geschnitten werden muss. Da ich immer noch nicht die Wehen spürte, was alle etwas beunruhigte, gab der Doc nun die Anweisung, wann ich anfangen sollte mit dem Pressen. Ich weiß echt nicht mehr wie oft wir das Ganze gemacht haben, aber irgendwann spürte ich einen unendlich schmerzhaften Druck und hatte das Gefühl mich zerreißt es. Der Arzt fuhr weiterhin mit den Fingern um den Kopf des Kleinen, damit es weiterging und er konnte ihn somit auch etwas festheben, damit er nicht wieder zurückging. Da ich nun halt etwas seltsam presste und wie auch beim Sport gleich einen hochroten Kopf bekam, wollten sie mir Sauerstoff verabreichen, aber dazu hatte die Gerätschaft anscheinend keine Lust und somit fiel die Atemmaske auseinander. Plötzlich sollte ich nur noch kurzatmig atmen und ich dachte schon er muss schneiden. Ich wartete darauf dass er zum Tisch griff und ich dann kurz darauf das Kalte der Schere spüren würde, aber nix da. Danach musste ich nochmals pressen und ich merkte wie der Druck nachließ und kurz drauf nochmals kam, aber nicht mehr ganz so stark war. In dem Moment hielt er auch schon unseren Jason in den Händen und Daniel durfte die Nabelschnur durchschneiden. Jason wurde dann auch gleich einer Schwester gegeben, die ihn versorgte, damit er richtig Luft bekam und er nicht mehr so fror. Ich dachte, so jetzt muss ich noch warten bis der Rest kommt. Doch im selben Moment, hatte ich das Gefühl mir reißt jemand meine Gebärmutter raus, was ja auch fast der Fall war. Der Doc zog die Placenta an der Nabelschnur raus und musste dann aber danach ganz schön meinen Bauch massieren, denn es blutete ohne Ende. Ich bekam dann noch eine Spritze in den Oberschenkel, für was weiß ich auch nicht mehr so genau, denn ich hab einfach zugestimmt, aber ich glaub es war gegen die starken Blutungen. Ich sag ja, mir hätten se alles verkaufen können in den 16 Stunden. Als Daniel mit den beiden nach draußen zum Wiegen, Messen und für das erste Foto ging, fing ich an zu weinen obwohl mir nix wirklich wehtat. Ich denke es war einfach die Erschöpfung und die Erleichterung, dass alles so gut gelaufen ist und wahrscheinlich auch das nun die ganze Anspannung weg ist. Dr. Tseng gratulierte uns und verabschiedete sich dann, er käme am nächsten Tag noch mal zum Nachschauen. Ich wurde in der Zwischenzeit gesäubert und bekam Jason dann auch gleich an dir Brust gelegt. Wir wurden dann auch gefragt ob wir noch etwas im Kreissaal bleiben oder unser Zimmer beziehen wollten. Nach 16 Stunden hatten wir denk ich doch das Zimmer gut ausgenutzt für den Preis, den es gekostet hatte und so konnten wir ohne schlechtes Gewissen ins normale Zimmer wechseln. Ich wurde mit Jason auf eine Transportliege verfrachtet und nach einem kurzen Stopp zum nochmaligen Absaugen des Schleims aus seinen Atemwegen, ging es dann nach oben in den 5. Stock. Oben angekommen, nahmen sie Jason mit zum Waschen und zu weiteren Untersuchungen. Wir hatten evtl. grad mal ne halbe Stunde dort dann für uns, in der wir daheim anriefen und Bescheid gaben, als auch schon der Trubel so richtig losging. Mir wurde Blutdruck und Temperatur gemessen, gleichzeitig kam dann auch jemand wegen der Essensbestellung für die nächsten Tage. Kurz drauf kam dann eine Frau ins Zimmer die eher aussah als ob sie ausgehen will oder sich im Zimmer getäuscht hätte, aber es stellte sich heraus, dass es die Kinderärztin war und uns nur Bescheid geben wollte, dass alles okay sei und das ihr Kollege uns bzw. Jason weiter betreuen würde. Nach dem ganzen Trubel ging Daniel nach Hause um die Sachen wie Laptop, Schlafsachen für ihn usw. zu holen. Mir wurde in der Zeit Jason wieder frisch gewaschen und angezogen aufs Zimmer gebracht und unter die Wärmelampe gelegt. Als ich dieses kleine Wesen so im Bettchen liegen sah, war ich erstmal überwältigt und ließ den Tränen freien Lauf. Leider hatte er wie jedes Neugeborene etwas Probleme mit seiner Körpertemperatur und die Schwestern nahmen in mit zu sich. Da wir eigentlich 24 Stunden selber für ihn sorgen wollten und das aber nun durch die Wärmeschwankungen von ihm durchkreuzt wurden, mussten wir natürlich dann doch auch wieder das ein oder andere Formular unterschreiben, aber daran hatte wir uns irgendwie schon gewöhnt. Im Nachhinein waren wir natürlich froh, etwas Schlaf wieder aufzuholen und nicht selber immer aufzustehen zu müssen wenn er sich meldete. Er wurde uns aber jedes Mal gebracht wenn er Hunger hatte, denn wir wollten ja nur stillen und nicht zufüttern mit Fertigprodukten. Der Appetit von Jason war recht ordentlich und am 2. Tag (31.08) war nicht genügend Milch vorhanden, so dass er jede Stunde kam und mir schon die Brüste schlimmer schmerzten als zuvor. Die Schwester hatten ein Einsehen mit uns und gab ihm eine Glukoselösung die ihn erstmal gut sättigte. Seit dem Tag kann er glaub gar nicht soviel trinken wie ich Milch produziere und hin und wieder wird er von der Milch sogar regelrecht erschossen.
Am Samstag (01.09) besuchten wir noch einen kurzen Kurs für frische Eltern um unser Gewissen zu beruhigen. Die halbe Stunde hat aber auch absolut gereicht, denn wir konnten bei Fragen auch die Schwestern auf der Station um Auskunft bitten.
Am Sonntag (02.09) um die Mittagszeit verließen wir das Krankenhaus mit einem etwas mulmigen Gefühl, da wir nun ja auf uns selbst gestellt waren.

Nun ist das ganze schon 10 Wochen her und man versteht eigentlich gar nicht mehr, was einem da alles so durch den Kopf ging. Ein Tag ohne den Kleinen ist schon gar nicht mehr denkbar und er gehört dazu wie das Frühstücken oder sonstige täglichen Dinge.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 9. November 2007 um 05:38:16 und abgelegt unter Julia. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

Eine Nachricht hinterlassen

Sie müssen angemeldet sein um ein Kommentar zu schreiben.

 

 

 

 
Product quality is one of key performance indicators canadian pharmacy )*< buy viagra soft convenient online store of medicines and specialized system of medicine search online.