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Asien, Asien » Lieber spät als nie, der Beitrag von Josef und Karin

Lieber spät als nie, der Beitrag von Josef und Karin

Anmerkung Daniel: Der Bericht ist nicht nur wegen den beiden so spät, er ist vor allem auch spät, weil ich mehr als 6 Wochen gebraucht hab, ihn einzustellen

Protokoll Singapore von den zwei Eberles

18.01.2007 Start in den Urlaub nach Singapore
Nachdem sich am Donnerstag  Sturmtief  Kyrill breit gemacht hat und wir an diesem Tag nach Wiesbaden fuhren, zweifelten wir zwei stark daran, Singapore jemals zu erblicken.

19.01
Morgens 7.30 Uhr aufstehen und hinausschauen ob Kyrill abgezogen war – jawohl, das Wetter hatte sich beruhigt. Nachdem wir uns im Internet vergewissert hatten das unser Flug planmäßig startet hieß es jetzt fertig machen und zum Flugplatz fahren. Dort sind wir pünktlich mit einer 747 von singapur-airlines gestartet.
Nachdem wir starken Rückenwind ( Ausläufer von Kyrill ) bis zu 300 km/h hatten, sind wir eine halbe Stunde früher dort gelandet.

20.01.
Ankunft in Singapore und erster Tag
Wir wurden von unseren Kindern freudig empfangen, es wurde uns gleich mitgeteilt dass sie nicht alleine da sind sondern ihr kleiner Untermieter Krümel auch dabei sei.
Wir freuten uns riesig ,die erste Überraschung war den beiden geglückt.
Als wir nun nach der Begrüßungszeremonie das Flughafengebäude verließen ,trafen wir direkt auf das tropische Klima hier. Es war einfach super diese Wärme, irgendwie lebe ich auf der falschen Seite der Welt. Na ja:
Wir fuhren dann mit Daniels klimatisierter Nobelkarosse nach Hause, wo wir die Wohnanlage der Zwei bestaunten.Wir beide kamen zu dem Entschluß, dass man sich dort sehr wohlfühlen kann. Nun unterhielten wir uns noch eine Weile, bevor wir uns zum Mittagschlaf hinlegten.
Um 16.10 Uhr fuhren wir mit dem eigenen Shuttelbus in die City.Dort angekommen liefen wir nach Little India um unser Abendessen einzunehmen.Es gab für uns ein total ungewohntes Essen: Paper dosai (sprich peperdosei). Das sieht aus wie ein rießiger Pfannkuchen und den gibt es gefüllt oder ungefüllt mit verschiedenen Soßen.Bei den Indern wird mit den Fingern der rechten Hand gegessen, woran wir uns auch erst gewöhnen mussten.
Aber so im Nachhinein muß man sagen, es hat ganz gut geklappt und auch sehr lecker geschmeckt. Nach dem Essen sind wir noch etwas durch die City gelaufen und haben noch eine der vielen großen Shopping-Malls besucht. Nach soviel neuen Eindrücken sind wir dann um 12.00 Uhr pm ins Bett gefallen und haben tief und fest geschlafen.

21.01
Am frühen Morgen musste ich zuerst mal auf den Balkon, um die Temperatur zu testen, aber es war noch immer warm. Als ich so auf dem Balkon stand traute ich meinen Augen nicht, vor mir hüpfte ein Affe auf dem Baum herum der dort frei lebt, ich konnte es gar nicht fassen. Nachdem dann alle wach waren, beschlossen wir, heute in den botanischen Garten zu fahren. Wir frühstückten und machten uns danach auf den Weg. Dort angekommen waren wir überwältigt von der Vielzahl der tropischen Pflanzen. Wir spazierten drei Stunden durch den Garten. Es blühten dort Orchideen in einer Pracht dass man es kaum fassen konnte, wunderschöne Farben und Formen, die man hier nur vom Fernsehen oder von Bildern kennt. Als wir durch den Regenwald liefen war die Versuchung groß, sich mal an eine Liane zu hängen, und wie Tarzan und Jane von Baum zu Baum zu schwingen. Waren aber leider nicht alleine und wir wollten ja keine Showeinlage geben.Gegen Drei waren wir dann wieder zuhause,wo wir sofort in den Pool sprangen, um uns ein wenig abzukühlen.Zum Abendessen landeten wir heut in einer Footmall. Ich würde sagen Fresstempel. Es gibt dort mindestens 20 verschiedene Essensstände wo man sich das Essen holen kann und sich dann in die Mitte der Halle setzen kann um zu essen. Wenn man das nicht selbst gesehen hat kann man das wohl kaum glauben. Die Asiaten gehen nur zum Essen um Nahrung aufzunehmen, nicht so wie die Europäer zum Genießen. Deshalb gibt es in Asien auch kaum Übergewichtige.
Wir folgten also dem Beispiel und aßen nur Gesundes, Julia und ich aßen Chicken rice und die anderen zwei Fischsuppe mit Glasnudeln. Das war für Josef ganz schön anstrengend mit Stäbchen zu essen, aber er hat es mit Bravour gemeistert.

22.01
Heute mussten Daniel und Julia mit Krümel zur Untersuchung, und so versuchten Josef und ich auf eigene Faust nach Sentosa zu kommen. Wir fuhren mit einem Cab (Taxi) bis Habour-Front Dort glücklich angekommen nahmen wir den Bus nach Sentosa. Nach 40 minuten hatten wir es geschafft,wir waren in einer ganz anderen Welt. Palmen, Strand und Sonne, das war super. Wir lagen unter Kokospalmen im weißen Sand – ein Traum.Wir besuchten dann noch ein rießiges Aqarium wo man Haie, Rochen und sonstige Fische in ihrem Lebensraum bestaunen konnte.Vor dem Aqarium war ein sehr großes Becken in welchem Massen von Riesenschildkröten schwammen, manche sahen schon aus, als wären sie aus der Steinzeit übrig geblieben. Jetzt machten wir uns auf den Weg zum Tanjong Beach, wo wir mit Daniel und Julia verabredet waren. Wir lagen den ganzen Mittag fast allein am Strand und grillten uns von vorne und auch von hinten. Josef sah nach einer Stunde in der Sonne aus wie gut durch gebraten.Ich konnte es nicht mehr verantworten und so gingen Josef und ich noch in eine Delfin Show während die anderen noch am Strand blieben. Die sind ja das Klima schon gewöhnt. Am Abend fuhren wir nach Hause und aßen heute ein leckeres Menü, welches Daniel zubereitete.

23.01.
Heute musste Karin erstmal was für ihren Körper tun,also ging sie in den Fitnessraum und dann eine Stunde schwimmen. Um 10.00 Uhr war sie wie neu geboren als ich und Julia an den Pool kamen.Wir lagen noch eine Weile in der Sonne (ich suchte den Schatten) bevor wir uns fertig machten, um in die chinesischen Gärten zu fahren.Wir fuhren mit der MRT bis Jurong Point wo wir uns am Abend mit Daniel verabredet hatten. Von dort aus liefen wir zu und durch die chinesischen Gärten. Ich hatte alle Hände voll zu tun, um meine Eindrücke auf Fotos fest zuhalten. Die Größe und die Baukunst der chinesischen Tempel war sehr beeindruckend. Vorbei an verschiedenen Tempeln und großen Seen mit vielen Kois gingen wir dann ins Schildkrötenmuseum. Dort gab es die wundersamsten Gebilde, manche fast schon ekelig. Auf dem Rückweg kamen wir an den Imbissständen vorbei, an denen es super leckere Gerichte wie Frühlingsrollen, Chickenspieße und Currypuff gab. Einfach genial, gell Kalli, ich bin langsam zur Konkurrenz für dich geworden.

24.01
Heute war ein etwas ruhigerer Tag geplant. Wir frühstückten in aller Ruhe und zogen dann los in Richtung China-Town. Dort angekommen besichtigten wir ein paar Tempel und schlenderten durch die Strassen. Es ist schon faszinierent diese verschiedenen Gerüche der unterschiedlichsten Nationalitäten. Wobei der Geruch bei den Chinesen nicht unbedingt unsere Welt ist und so beschlossen wir nach zwei Stunden China-Town doch lieber nach Little India zu gehen. Der Geruch dort ist viel angenehmer, es richt nach verschiedenen Gewürzen und nach Räucherstäbchen, einfach angenehmer. Wir liefen durch verschiedene Gässchen und kamen dann an einenTempel. Dort fand gerade eine Hochzeit statt was für uns höchst interessant war. So konnten wir den Tempel in Ruhe besichtigen und sahen auch noch die verborgenen Schätze, welche normalerweise durch einen Vorhang verhüllt sind. Das war einfach super.Wir kauften noch ein paar Kleinigkeiten ein und zogen gegen drei Uhr wieder in Richtung Heimat ab.
Als wir zuhause waren, fing es an zu schütten und wir beschlossen den Abend zuhause zu bleiben und uns einen gemütlichen Videoabend zu machen. Daniel und Julia kochten für uns und es wurde ein total schöner Abend.

25.01.
Dieser Tag war voll mit Programm. Morgens gingen wir wie gewöhnlich zum Schwimmen was immer sehr entspannend war. Aber heute hatten wir nicht viel Zeit in die Sonne zu liegen, wir hatten einiges vor und machten uns schon bald auf die Socken. Unser erster Weg führte uns in die Stadt zu dem weltberühmten Raffleshotel. Wir waren beeindruckt von der Eleganz und dem Luxus in diesem Hotel aber beschlossen, doch weiter in Julia und Daniels Luxusvilla zu wohnen. Unser nächste Halt war in Chijmes, ein altes Kloster mit einer wnderschönen Klosterkirche, welche leider heute als Festsaal umgestaltet wurde. Die Deckengemälde und die Kirchenfenster sind aber bis heute erhalten geblieben. Als krasser Gegensatz zu Chijmes Garden war dann die Ochard-Road,das ist die teuerste Einkaufstraße Singapurs und so geht es dort auch ab. Man kann viele Nobelautos (Ferrari, Lamborghini usw.) bestaunen und die dazugehörigen Besitzer. Die Geschäfte waren eine Klasse zu hoch für unseren Geldbeutel und so machten wir auf den Weg ins Hard Rock Cafe, wo wir vorzüglich speisten. Den Abend verbrachten wir noch mit einem Stadtbummel und kehrten gegen 23.30 nach Hause zurück.

26.01
Heute war unser faulster Tag, wir verbrachten ihn am Pool in waagrechter Position. Abends gingen wir alle vier in eine Hawkercenter (Fresstempel), schlugen uns den Bauch so richtig voll und lagen gegen 23.00 Uhr im Bett.

27.01.
Heute war Samstag und Daniel hatte frei. Auf unserem Plan stand heute der Bird-Park. Dort angekommen führte mich mein erster Weg in die Toiletten.Wow, so etwas hatte ich noch nie gesehen, man stand vor einem Wasserfall im Freien. Ich war so beeindruckt, dass ich gleich das erste Foto im Kasten hatte. Nun holten wir unsere Tickets und starteten den Rundgang, vorbei an Flamingos, Pelikanen, Papageien und sonstigen tropischen Vogelarten zu der Vogelschau. Es war schon beeindruckend wie man Vögel dressieren kann und welche Möglichkeiten es gibt, sie zu trainieren. Nach einer Stunde war die Show zu Ende und wir liefen noch durch das Nachthaus, in welchem alle Arten von Eulen und Uhu`s lebten. Zu guter Letzt mussten wir noch in ein riesiges Vogelgehege. Dort erlebte man die Vögel hautnah was bedeutete, dass sie sich auf meinen Armen und auf Karins Kopf niederließen. Mir war nicht mehr ganz wohl bei dem Gepicke und wir beschlossen zu gehen. Gegen 16.00 Uhr sind wir zu Hause angekommen und holten Julia ab. Wir fuhren in zu einem Foodcenter in der Nähe zum Essenholen. Heute gab es Satey-Spieße mit Erndnusssoße und Murtabak was super lecker war.

28.01
Heute hieß es Bergschuhe an, wir erklommen den Bukit-Timah, die höchste Erhebung Singapurs mit 163 m. Wir starteten nach einem ausgiebigen Frühstück so gegen 10 Uhr.
Jeder von uns mit 1,5literWasser unterm Arm machten wir uns auf den Weg. Am Bukit-Timah wurden wir von freilebenden Äffchen begrüßt. Wir dachten wir sind im Zoo. Nach ein paar Schritten sahen wir den ersten Anstieg und kamen auch sofort ins schwitzen. Aber da wir ja Anstrenung gewöhnt sind, machte uns die Höhe nicht soviel zuschaffen, sondern eher das tropische Klima. Der Bukit-Timah ist ein Naturreservat und in seiner Ursprünglichkeit erhalten, das heißt einfach Urwald. Es war alles zugewachsen super schöne tropische Pflanzen und Lianen wohin man auch sah. Es wuchsen auch riesige Gummibäume und Palmen alles kreuz und quer. Ein paar Wege wurden angelegt damit man diese faszienierte Natur bestaunen kann. Wir wanderten ca.3 Stunden auf und ab, danach war das Wasser aufgebraucht und unsere T-Shirts konnte man auswringen, aber es war ein super schöner Tag und wir hätten diese Anstrengung nicht missen wollen. Auf dem Heimweg fuhren wir noch bei Werners Ofen vorbei, das ist ein deutscher Bäcker,bei dem wir ausgiebig einkauften. Unsere Tüten waren voll mit frischem Brot, Kuchen und vor allem mit Apfelstrudel und Apfelkuchen wie zu Hause bei Muttern. Am Abend bereiteten Daniel und Julia ein leckeres Essen. Es gab Red snapper mit Risotto und Salat. Als Nachtisch natuerlich Kuchen von Werners Ofen. Ein wunderschoener Tag ging zu Ende.

29.01
Dieser Tag stand unter dem Motto shoppen,shoppen,shoppen. Wir starten gegen 11 Uhr, fuhren mit der MRT nach Habour Front ins Vivocity, einer Einkaufsmall mit über100 Laeden. Nach einem ausgiebigen Rundgang beschlossen wir ins Häagen Dazs zu gehen. Wir genossen jeder ein Eis und den schoenen Ausblick auf den Hafen und nach Sentosa hinueber. Wir schauten uns auch noch die Anlegestelle der Passagierschiffe an, die aus aller Welt hier vor Anker gehen. Ich konnte mich gar nicht trennen und hätte stundenlang die Schiffe und den Containerhafen bestaunen können.

30.01.
Nach dem Einkaufsstess von gestern war heute Erholung angsagt. Wir verbrachten den Tag am Wasser mit Schwimmen und Sonnen. Am Abend stand die Nachtsafari auf dem Programm. Um sechs waren wir mit Daniel verabredet. Wir fuhren direkt in den Park, wo wir noch gemuetlich unser Abendessen einnehmen konnten. Danach fuhren wir mit einem Zug quer durch den Park, vorbei an unzähligen verschiedenen Tieren welche hier relativ frei leben. Wir konnten es kaum glauben aber es waren auch ganz normale Kühe in diesem Tierpark. Nach ca. einer Stunde war die Rundfahrt beendet und wir machten uns nun zu Fuß auf den Weg. So konnten wir noch mal die Tiere anschauen und sie in Ihrem direkten Lebensraum bestaunen. Es war super die Tiere so nah zu erleben, wir standen lange auf einer Brücke und beobachteten ein Krokodiel das unter uns im Tümpel lag, es war einfach super. Der Rundgang führte uns auch durch ein Nachthaus in dem Flughunde leben. Ich hatte schon ein bisschen Respekt vor ihnen, aber alles ist gut gegangen. Nachdem,uns unser Weg vorbei an Tigern, Löwen, Hyänen, Giraffen, Wildschweinen und sonstigen unbekannten Tierarten geführt hat besuchten wir noch den Souveniershop, bevor wir den Heimweg antraten. Und so ging wieder ein wunderschöner Tag zu Ende

31.01
Heute wurde der zuhause Gebliebenen gedacht. Wir durchstreiften Singapore von Ost nach West und von Süd nach Nord um für die Lieben ein Geschenk zu ergattern. Es war ein anstrengender Tag, der mit einem super gutem indischen Abendessen belohnt wurde.

1.02.
Dieser Tag heute begann etwas hektisch, ich glaube es lag daran, dass es unser letzter Tag bei unseren Kindern war. Wir beschlossen, noch mal nach Sentosa zu fahren. Wir besichtigten die TwinTowers welche am südlichsten Punkt des asiatischen Festlandes stehen.Von dort aus hat man einen atemberaubenen Rundumblick.Ich glaube ich könnte dort den ganzen Tag stehen und dem Treiben auf dem Meer zuschauen. Aber meine Mädels wollten an den Strand und heiß genug zum Baden war es ja auch. Wir liefen an den Tanjong Beach, wo wir uns in der Sonne aalten und es uns gut gehen ließen. Gegen Abend fuhren wir noch ein letztes Mal in die City um zu Essen. Heute war eine eigenartige Stimmung in der Stadt, aber keiner wusste warum, bis Julia sagte, dass heute ein großes hinduistisches Fest gefeiert wird. Das Thaipusam ist das wichtigste Fest der Hindus, die Männer tragen rießige Metallgestelle auf den Köpfen und die Enden bohren sich in ihre Rücken. Durch den Mund gebohrt tragen sie Gewichte und manche laufen auf Nagelschuhen. Manche sind von oben bis unten mit Metallspitzen durchbohrt, so laufen sie ein paar Kilometer durch die Stadt. Der Umzug wird von Musikkapellen und den nächsten Verwandten begleitet. Die Männer können das nur ertragen wenn sie Wochen vorher ganz zurück gezogen bei Mönchen gelebt haben, dort werden sie so bearbeitet dass sie das Ganze nur in tiefer Trance erleben können. Na ja, es war zwar beeindruckend diese Kultur hautnah zu erleben aber Karin wars danach nur noch übel. Nachdem es uns dann gelungen war, durch die Menschenmengen zu kommen zogen wir es vor, nach Hause zugehen. Um zwölf fielen wir ein letztes Mal ins Bett.

2.02
Tag der Abreise
Heute war nichts so wie sonst, es hieß Koffer packen. Wir gingen mit Julia noch einmal an den Pool und lagen noch ein paar Stunden in der Sonne, bevor es um halb zwölf Zeit war um uns zu richten. Eine Stunde später kam dann Daniel nach Hause und die drei brachten uns zum Flugplatz. Ein letztes Mal zu Starbucks und dann war Abschied nehmen angesagt, was uns sichtlich schwer fiel. Es war eine beeindruckende und wunderschöne Zeit die wir in Singapore verbringen durften. Für uns hat sich eine neue Welt aufgetan und es ist sicher, dass wir nicht zum letzten Mal im asiatischen Raum waren. Wir sind begeistert von der Liebenswürdigkeit der Menschen dort und von der Gelassenheit die dort herrscht.Ein Land in dem man sich sicherlich wohl fühlen kann und wir waren froh, dass es unseren Kindern gut geht und es sicher zu einer zweiten Heimat für sie werden kann. Euch drei nochmals herzlichen Dank für alles.

Die zwei Eberles

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 23. Mai 2007 um 02:16:40 und abgelegt unter Gästeberichte. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

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