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Asien, Asien » der erste Tag ist nun vorbei

der erste Tag ist nun vorbei

Der erste Tag ist fast vorbei. Ein Tag der wieder viele Höhen und Tiefen aufwies, aber das wird es immer wieder geben. Vor allem in der ersten Zeit. Wir sind fast planmässig hier in Singapur gelandet heute morgen, so gegen 07:16 Uhr Ortszeit. Das Wetter war wider Erwarten schlecht, es hat geregnet ohne Ende. Beim Check-Out hat auch alles prima geklappt und auch das 30-Tage-Visum wurde klaglos erteilt. Die Zollbeamtin hat sogar noch Julia’s tollen “indischen” Schmuck gelobt.
Der MTU-Mitarbeiter stand auch schon bereit und hat uns dann zur Wohnung gefahren. Der Weg vom Flughafen zum Auto trieb uns dann den ersten Schweiss aus den Poren. Der 200 Meter Gewaltmarsch genügte dafür, da es wirklich superschwül bei 28 Graf war. Auf dem Weg zur Wohnung haben wir den ersten Stau erlebt und bemerkt, dass hier wegen den Vorgaben des Verkehrsministeriums nahezu nur neue Autos rumfahren.
Die Wohnanlage in der wir hier sind sieht trotz ihres Alters von 7 Jahren noch wie neu aus und ist super gepflegt. Aber dafür hatten wir aufrund des wenigen Schlafes nur bedingt Augen. Die Anlage hier ist einiges vom Zentrum entfernt, aber wieviel genau wissen wir nicht, wir haben noch keinerlei Orientierung. Die Wohnung ist sehr geräumig und schön eingerichtet, auch im Schlafzimmer ist viel Platz im Schrank. Die Klimaanlage tat nicht so wie wir wollten, aber das war uns zunächst egal, wir haben geduscht und haben uns dann eine Runde Schlafen gelegt. Danach haben wir das “Management” angerufen, und es ist auch jemand gekommen, der nach der Klimaanlage geschaut hat. Er war aber bestimmt nicht das letzte Mal hier, da es immer noch immer wieder die Sicherung raushaut. Als das repariert war überkam uns das erste richtige Tief heute und dieses Mal machte, anders als sonst, Julia den Anfang. Wir kommen uns noch richtig verloren vor, der Kühlschrank und auch sonst alles war leer und es ist einfach alles unbekannt und man weiss nichts. Nicht wo man was bekommt, wo man wir hinkommen kann, ich weiss noch nicht mal wie ich am Freitag zur MTU komme. Wir haben uns dann auf den Weg gemacht, nach einem Supermarkt zu suchen. Am Ausgang der Wohnanlage haben wir eine Deutsche getroffen, die uns diesbezüglich dann weitergeholfen hat. Wir sind dann zum nächstgelegenen Supermarkt gelaufen (15 Minuten) und haben dort Nudelsnacks, was zu trinken und was zu frühstücken gekauft. Morgen werden wir mit dem kostenlosen Shuttlebus den nächstgrößeren Supermarkt aufsuchen.
Nun sitzen wir im Wohnzimmer, nachdem wir gegessen haben, und schauen ein wenig fern. Es ist hier kurz nach 22 Uhr Ortszeit, zuhause ist es 16:04 Uhr. Trotz dem dass heut alles geklappt hat habe ich heute Heimweh. Aber mal sehen was morgen auf uns zukommt.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 5. September 2006 um 16:05:03 und abgelegt unter Daniel. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

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