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Asien, Asien » eine Arbeitswoche im kalten Deutschland

eine Arbeitswoche im kalten Deutschland

Endlich wieder mal ein Blog, werden einige von euch denken. Und recht habt ihr, es gab nämlich schon lange nichs Neues mehr von uns. Dienstag vor 2 Wochen gab es den letzten Blog, also ist es an der Zeit mal wieder was zu schreiben.

Am 09.01. gab es den letzten Blog, also hier mal ein kurzer Abriss, was seit dem passiert ist. In dieser Woche hatte ich noch Nachtschicht, aber das Ende war zum Glück absehbar, da ich am Samstag nach Deutschland reisen sollte, um dort in der folgenden Woche einen Workshop zu machen. Diese Reise wurde leider so kurzfristig angesetzt, dass es unmöglich war, für Julia noch ein Ticket zu bekommen. Auf jeden Fall bin ich in der Nachtschicht von Freitag auf Samstag schon richtig früh gegangen, nämlich schon um kurz nach Mitternacht. Ich bin dann nach Hause gefahren, wo Julia und ich uns dann noch ganz gemütlich einen Film angeschaut haben. Am Samstag war dann etwas früheres Aufstehen angesagt und wir machten noch ein paar Besorgungen und genossen den Tag zu zweit ganz entspannt. Gegen 22:00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zum Flughafen. Dort angekommen haben wir uns nach dem Check-in noch ins Starbucks gesetzt und in aller Ruhe noch nen Kaffee getrunken. Doch es half alles nichts, gegen 23:20 Uhr war Abschied nehmen angesagt, was uns beiden richtig schwer fiel, auch wenn es nur für eine Woche war. Aber Abschied fällt nie leicht und ich fand es jetzt auch nicht prickelnd in die Heimat zu fliegen und Julia allein in Singapur zu lassen, gerade eben weil es in die Heimat ging.
Der Flug war dank Business Class sehr angenehm, das Essen war spitze aber viel Schlaf fand ich trotzdem nicht. Ich kam pünktlich in Wien an und auch der Anschlussflieger nach Zürich startete pünktlich so dass ich um 09:00 Uhr in Zürich ankam, wo meine Eltern mich bereits erwarteten.
In Eriskirch angekommen bezog ich dann erst mal unsere Wohnung, die wir Gott sei Dank so verlassen hatten, als wären wir nur in Urlaub gefahren. So war sie ohne großen Aufwand bewohnbar. Lediglich die Kälte machte mir die ganze Woche, aber insbesondere bei meiner Ankunft zu schaffen, auch wenn es für deutsche Verhältnisse im Januar sehr warm war. Nach kurzem Auspacken und einem Telefonat mit Julia bin ich dann los, um Oma und Opa zu überraschen, da ja außer meinen Eltern niemand gewusst hatte dass ich komme. Die Gesichter hättet ihr sehen sollen und auch die von Kalli und Michi, die ich anschließend überraschte. Das war ein Hallo! Zu selbstgemachten Berlinern und Kaffee ging es dann nochmal zu Oma und Opa, bevor ich wieder in die Wohnung ging und versuchte, mich ein wenig auszuruhen. Zum Abendessen war ich dann bei meinen Eltern. Ich war dann zwar früh im Bett aber schlafen konnte ich erst gegen 2 Uhr…

…so dass mich der Wecker am Montag um 5 Uhr bereits nach 3 Stunden wieder aus dem Schlaf riss. Ich hab dann mit Julchen gechattet und mir einen Tee zum Frühstück gemacht. Dann ging es relativ früh schon zum Schaffen und ich hatte direkt Glück. Da der Kollege im Urlaub war konnte ich mich gleich an meinem alten Arbeitsplatz wieder breit machen. Die Meetings an dem Morgen verliefen erfolgreich und die Kollegen staunten auch nicht schlecht als ich plötzlich bei der Abteilungsbesprechung auftauchte. In der Mittagspause hab ich mich dann mit Matze getroffen, um mal wieder eine richtige Pizza zu essen. Eigentlich wollte ich es in Friedrichshafen etwas ruhiger angehen als in Singapur aber es war dann doch 18:00 Uhr als ich die Firma verließ. Im Kaufland kaufte ich dann gleich noch alles ein, was sich Julia gewünscht hatte und ein Müsli zum Frühstück. Blöd war nur, dass ich meine EC-Karten in Singapur im Tresor hab liegen lassen, so dass ich mir vorher noch mit der Kreditkarte Geld holen musste. Wieder zuhause besuchte mich dann Manu noch, die sich dann aber weniger um mich als vielmehr um Julia kümmerte mit der sie noch richtig lang chattete. Nachdem Manu gegangen war richtete ich mich noch und bereitete dann den nächsten Tag vor, wieder nicht viel Schlaf :-(

Am Dienstagmorgen begann ich wieder früh, nachdem ich wieder um 5 aufgestanden bin. Nachmittags startete der Workshop der den Hauptgrund für meine Reise lieferte. Der erste Tag lief schon recht gut und als wir um 17:30 Uhr endeten waren wir schon gut vorangekommen. Ich hab dann noch Caro in ihrem Büro überrascht und es war so wieder nach 18 Uhr bis ich aus der Firma kam. So was Blödes. Auf dem Heimweg legte ich einen Zwischenstopp bei meinen Eltern ein um noch etwas zu Abend zu essen. Dann ging es weiter zu Kalli und Michi. Die wollten eigentlich einen Cocktail machen, aber wir telefonierten zunächst mal noch richtig lange mit Julia, dass die nicht so allein ist. Gott sei Dank gibt es Skype. Einen Cocktail gab es dann auch noch bevor ich mich auf den Heimweg machte. Unterwegs noch einen kurzen Abstecher bei Oma und Opa und es war 23:30 Uhr bis ich in der Wohnung war. Richten, bettfertig machen, meiner Teamleiterin noch die Zusammenfassung schicken und den nächsten Tag noch vorbereiten, war wohl wieder nichts mit genug Schlaf.

Mittwochs bin ich wieder früh raus (5 Uhr), vor allem um mich eher wieder an die Zeitveschiebung nach Singapur zu gewöhnen. Im Geschäft war ich wieder früh, dann startete der Workshop, der den ganzen Tag dauern sollte. Dennoch wurden wir nicht ganz fertig und wir beschlossen, den Workshop noch auf Donnerstagmorgen zu verlängern. Es war also wieder spät bis ich rauskam, aber ich bin es gewöhnt und irgendwie macht das alles weniger, wenn es nicht auf Dauer ist. Nach der Arbeit bin ich zu Jasmin und Tino. Dort hab ich dann erst mal deren neues Eigentum, also die Wohnung, bestaunt und dann gab es Vesper und danach zeigte ich noch einen Film von Silvester in Singapur. Lecker. Zwischendrin rief mich wieder meine Teamleiterin an. Das bedeutete, dass ich, wieder in der Wohnung, noch eine Zusammenfassung an sie fertig machte und dann den nächsten Tag noch vorbereitete. Dann ab in die Heia.

Am Donnerstag wurden wir morgens dann mit allem fertig und ich ging in der Mittagspause mit Meli zum Essen in die Stadt. Wir waren im K42 und witzig war, dass auf dem Flachbildschirm, auf dem immer so Panoramabilder laufen, viele Bilder von Singapur drauf waren. Das Wetter an diesem Tag war nicht so doll und Kyrill kündigte sich bereits mit stärkerem Wind an. Im Geschäft machte ich dann noch die Runde, wollte ja früher gehen heute. Und nach einigen Gesprächen mit den Kollegen war ich tatsächlich richtig früh daheim und bin dann gleich noch zum Friseur. Das war toll und Meli hat sich auch gefreut und mir ein Loch in den Bauch gefragt wie eigentlich alle denen ich begegnet bin. Würden die halt mal regelmäßig hier Blog lesen… ;-)
Auf dem Rückweg, der Wind hatte deutlich aufgefrischt, bin ich noch bei Oma und Opa vorbei, frische Berliner für Julia holen. Zurück in der Wohnung war Packen angesagt. Das gelang nicht ganz weswegen ich noch einen Handgepäch-Trolley dazukaufte, um alles unterzubringen. Abend ging es dann noch zu Kalli und Michi, weil der Kalli Geburtstag hatte. Alle Eltern waren auch da und so war es ganz nett, vor allem weil Kalli dann noch Schnappschüsse von ihrem Besuch in Singapur zeigte.
Zuhause fiel ich dann nur noch ins Bett, konnte aber erst gegen 1 Uhr schlafen…

… und gegen 3 Uhr klingelte wieder der Wecker. Noch ein Blick ins Internet wegen dem Flug in Zürich. Nicht abgesagt wegen Kyrill, puh!! Um 4 holte mich Opa ab und wir (Tante Evi, Opa, Oma und ich) fuhren nach Zürich. Der Flug startete pünktlich, aber es war schon ein unglaubliches Gefühl, bei Sturmböhen zu starten und in Wien zu landen. Toll. Andere zahlen für so einen Kitzel viel Geld.
Auch der Weiterflug von Wien nach SIngapur startete püntklich. Wegen 300 km/h Rückenwind waren wir eine halbe Stunde schneller und so kam Julia grad an den Flughafen kurz bevor ich meinen Koffer vom Band hob. Es war schön, meine Frau wieder im Arm zu haben. Wir setzten uns dann wieder ins Starbucks und warteten dort, dann meine Eltern kamen kurz nach mir aus Frankfurt an.

Zuhause in Singapur zeigten wir denen erstmal alles und dann ruhten wir uns ein wenig aus. Auch der Pool wurde noch inspiziert.
Nachmittags machten wir uns auf in die Stadt und das “Abenteuer Singapur” begann für meine Eltern wie für alle Besucher bisher im Komala Vilas, bei unserem Lieblingsinder, wo nur mit der rechten Hand gegessen wird. Und auch meinen Eltern hat es sehr gut gefallen.

So das wars wieder von mir. Alles weiter erfahrt ihr hier bald von meinen Eltern, die fleissig am Tagebuchschreiben sind. Der Blog von Bruggers ist auch in den letzten Zügen also gibt es hier bald wieder mehr zu lesen.

Viele Grüße ins seit gestern nun verschneite Deutschland.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 25. Januar 2007 um 04:43:50 und abgelegt unter Daniel. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

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