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Asien, Asien » Im Lastenaufzug

Im Lastenaufzug

Da ich soviel Mut zugesprochen bekommen habe werde ich mich jetzt mal wieder an einen Beitrag wagen, ist ja auch schon wieder das ein oder andere passiert.

Zunächst ging es am Sonntag wirklich noch nach Chinatown. Das war auch echt ne Reise wert. Chinatown war vor allem wegen dem kommenden Fest richtig geschmückt, ein wenig kitschig zwar, aber auf jeden Fall interessant. Bilder folgen. Bevor wir jedoch nach Chinatown reingingen schauten wir noch das Hotel von Bruggers an, also halt das, wo die wohnen werden. Ist ein riesiger Betonblock und der Eingang im Hintergässchen, aber sieht gut aus ;-) Nach der anstrengenden Suche des Eingangs verspürte ich leichten Hunger, deshalb zwang ich Julia in ein Food Center, wo ich lecker gegessen habe.
Dann los nach Chinatown rein. Enge Gässchen gibt es hier mit findigen Geschäftsleuten zu beiden Seiten, wer Souvenirs für Zuhause oder tolle Essstäbchen kaufen will, der ist hier goldrichtig. Und wir haben sogar einen “Würstelstand” gesehen, an dem auch deutsches Volksmusikliedgut lief. Sowas Verrücktes. Mitten in Chinatown befindet sich auch einer der schönsten indischen Tempel in Singapur. Wir haben ihn von aussen besichtigt und sind nicht rein, weil man da nur barfuss rein darf und ich meine Füsse nicht gewaschen hatte. Ne Quatsch, aber wir werden wohl mit dem ein oder anderen Besuch da eh noch reingehen. In einem kleinen SUpermarkt haben wir noch was zu trinken und Papier gekauft, ich Cleverchen hab nämlich Drucker aber kein Papier mitgenommen.  Nach Chinatown sind wir dann noch in eine Gegend gefahren, die uns unser Shuttlebusfahrer Raymond empfohlen hatte, weil es da billige Shirts und Uhren… gibt. Es war keine wirklich gute Idee da sonntags hinzugehen. Oh Mann, es war voller als Seehasenfest und Rutenfest zusammen. Und vor allem sind das ganz schmale Gässchen mit Shops wo man hinsieht, wie Markt in Italien. Es ist auch wirklich günstig aber wir wollten nur noch raus. Und gegen 17 Uhr hat es dann wie in der Monsunzeit wohl üblich noch die Stunde geregnet.
Zuhause angekommen ließ ich es mir nicht nehmen und begab mich noch das erste Mal in den Fitnessraum. 45 Minuten Radfahren war angesagt. Das Bike muss ich sagen ist echt net schlecht, man kann sich Höhenprofil erstellen oder vorgefertigtes nehmen usw. Nach 45 Minuten war ich auch echt platt und meine Klamotten konnte man auswringen. Ich werde topfit heimkommen, das versprech ich euch, macht euch keine Hoffnungen ;-)
Dann war die Dusche willkommen. Noch etwas Leckeres zu essen gezaubert und dann war wieder Extrem-Telefoning angesagt. Erst wieder eine superwitzige Videoschaltung nach Schlatt, bei der wir erfuhren, dass das Wetter zuhause auch nicht prickelnder ist und dann noch ein paar kleinere Telefonate, obwohl, ich glaub so lange hat Norbert die letzten XX Jahre nicht mehr telefoniert wie mit Julia.
Am Montag war alles recht unspektakulär, obwohl: nein, doch nicht. Nachdem ich von der Arbeit zuhause war (bis dahin war alles recht unspektakulär, viel Arbeit, neue Programmiersprachen…) haben wir uns entschieden, noch in unseren neuen Lieblingssupermarkt Carrefour in der Innenstadt zu fahren, mit dem Auto, um richtig Wasser einkaufen zu können. Also nichts wie los. Kurz vor dem Supermarkt-Parkhaus ist noch ein anderes, in das ich erst reinwollte, weil ich ja nicht wusste, dass das vom Supermarkt weiter hinten ist. Aber ein freundlicher, turbantragender Inder konnte mich gerade noch davon abhalten, in die RECHTE Spur in das falsche Parkhaus zu fahren. Puh!!! :-D Also nichts wie ins richtige Parkhaus, im 6. Stock geparkt. Runter in Supermarkt, auf dem Weg nach unten noch im Yamaha-Shop Equipment für unsere Instrumente gekauft, und dann richtig schön im Supermarkt eingekauft. Da wir auf unserem Parkdeck eine Abstellmöglichkeit für Einkaufswagen gefunden hatten wollten wir den Wagen mit hinauf nehmen. Also Rollbänder nach oben genommen bis keine mehr kamen. Ups. Also in einem Gang nach hinten. Sah schon ein wenig komisch aus, aber wir kamen dann an einen Aufzug! Cool, nichts wie rein. Taste 6 gedrückt und ab. Oben ausgestiegen. Stimmengewirr, naja, nichts Ungewöhnliches. Obwohl, wir standen mitten im Hinterbereich des im 6. Stock gelegenen Food Centers. Mit dem Einkaufswagen. Ihr hättet mal die Gesichter von den Asiaten dort sehen sollen, als wir cool aber doch fix mit dem Einkaufswagen aus dem Flur rauskamen.
Schließlich haben wir dann das Auto doch noch gefunden. Juhuu! Eingeladen und ab nach Hause. Dort frisch gekaufte Pizza in den Ofen und um halb Zehn noch gegessen. Witzig bei den Pizzen, die Beschreibung hinten drauf war nur in Französisch, Holländisch, Spanisch und Portugisisch. Wir haben es dank meiner überragenden Französischkenntnisse geschafft, die Pizza fabulös zuzubereiten. Ist aber auch schwer ;-)
So, das wars mal wieder als kurzer Zwischenbericht. Bilder von Chinatown folgen. Euch einen schönen Dienstag und viele Grüsse!

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 19. September 2006 um 02:30:34 und abgelegt unter Daniel. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

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