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Asien, Asien » ein kleiner Wochen-Zwischen-Bericht

ein kleiner Wochen-Zwischen-Bericht

Da wir in letzten paar Tagen nichts mehr geschrieben haben und heute dazu noch ein total verseuchter Tag ist (im warsten Sinne des Wortes) und die Hausarbeit erledigt ist und ich mein erstes Buch auch schon fertig gelsen habe, hab ich mir gedacht, ich schreib mal wieder was.

Vor 3 Tagen habe ich mit Karin (Fr. Albedhyll) und gegen später auch mit ihrer Freundin Heidi in der Stadt getroffen. Wir sind erstmal einen Kaffee trinken gegangen. Da mein Englisch nicht so gut ist, meinte Karin, dass ein Sprachkurs auf alle Fälle gut sei und ich dort auch viele Leute kennen lernen würde, so wie sie und Heidi. Wir sind anschließend noch ins gegeüberliegende Wheelock gegangen, da dort eine Sprachschule ist. Uns hat es fast vom Stuhl gehauen als wir die Preise gesehen haben und wir dachten beide glaub das Gleiche. Aus Höflichkeit hinterließen wir Karin ihre Handynummer, mit der Befürchtung sie würden sich sowieso nicht melden. Die Preise sind eindeutig zu teuer, euch interessiert es evtl. aber wenn ich die genannten Preise in SingDollar hier hineinschreiben würde, dann würdet Ihr sicherlich vom Stuhl kippen bzw. der Bildschirm ERROR anzeigen.

Wir ließen uns aber nicht den schönen Tag verderben und schlenderten die Orchard Road ein wenig entlang. Mit Heidi, die uns dann mit dem Auto aufpickte, fuhren wir nach Little India zum Mittagessen. Ich war wirklich überrascht so herzlich empfangen zu werden. Auch wenn Heidis erster Satz zu mir war:”Herlzlich willkommen im scheiß-heißen Singapur!” oder auf alle Fälle so was in die Richtung war es. Sie redeten mit mir, als ob ich beide schon ewig kenne und ich hatte das Gefühl, dass ich schon irgendwann mal in ihren vorherigen Gesprächen ein kleines Thema war. Es war was ganz anderes, im Auto durch Singapur zu fahren, weil irgendwie entdeckte ich immer wieder neue Gebäude die ich noch nicht gesehen hatte. In Little India fuhren wir in ein Parkhaus und da stank es bestialisch. Wir wurden uns aber nicht ganz einig ob es nach Kloake oder doch auch nach nassem Hundefell roch, ist ja auch egal, ihr könnt es ja sowieso nicht riechen. Mit diesem guten Vorgeschmack in der Nase sind wir dann zum Essen. Heidi meinte es wär so eine Art indisches McDonalds, womit sie ja irgendwie recht hat, aber es halt optsich überhaupt nicht so aussieht. Das Essen war wirklich prima, und ich werde jeden meiner Gäste mit dahin nehmen und er wird dort auch was essen weil es gut schmeckt und wirklich günstig ist. Beim Zurück stank die Tiefgarage nur noch nach Fisch, da oben drüber ein Markt war und die ihre Stände säuberten. Wir sind dann wieder ins Stadtzentrum gefahren um dort noch einen Verdauungs-Kaffee zu trinken und noch zum Einkaufen zu gehen, da Heidi noch was zum Brot backen brauchte. In diesem Einkaufsladen stank es widerlich und als ich fragte, was hier so stinkt sagten sie, dass es diese heiß begeehrte aber im Bus und U-Bahn verbotene Durian-Frucht war. Jetzt weiß ich auch warum und der Geruch löst wirklich einen Brechreiz aus nur wenn ich jetzt beim Schreiben daran denke. Da wir ja alle noch weitere Termine hatten und uns gern alle unter die Dusche stellen wollten lösten wir die nette Runde auf und ich wurde an der Bukit Timah Road an einer Bushaltestelle abgesetzt und bin dann mit einem öffentlichen Bus nach Hause gefahren. Es war lustig mit den beiden und wenn ich mich jetzt irgendwann bei denen mal melde, dann werd ich evtl. noch mehr so witzige Nachmittage erleben. Obwohl es nicht so meine Altersklasse ist, aber es ist immer noch besser, als den ganzen Tag evtl. in der Wohnung rum zu sitzen und wenn die mich mitnehmen find ich es klasse. Ein Dankeschön schon mal so an die Beiden.

Die anderen Tage flogen jetzt irgendwie so dahin und man merkt jetzt doch auch, dass hier die Zeit nicht still steht, obwohl das am Anfang mein erster Eindruck war. Morgen kommen unsere restlichen Sachen endlich und wir können endlich anfangen wieder mal zu üben. Einige werden sicherlich denken ich rede nur von Daniel, aber ich bin auch froh wenn meine Posaune da ist und ich mich mit ihr beschäftigen kann. Ich hab ja nicht umsonst die ganzen Noten kopiert und dem Ralph versprochen, dass ich üben werde um es evtl. wieder in die Musikkapelle zu schaffen. Ab dem Wochenende ist auch wieder regelmäßiger Sport angesagt den ich bitter nötig habe. Also ich mein nicht figurlich, weil welche Frau ist mit ihrem Körper denn schon unzufrieden, ich natürlich nicht ;-) . Wenn es dann aber doch auch was an meiner Figur verändert würde, dann wär ich natürlich auch nicht böse. Ich merke nur das mein Rücken diese Laptopsitzerei nicht besonders mag und höllisch weh tut. 

So wir wollen den Eintrag ja nicht zu lang machen nicht, dass es dann keiner liest, weil ich geh einfach von mir aus und ich hasse lange Artikel. Ihr könntet uns ruhig ab und zu Kommentare zukommen lassen, weil dann wüssten wir ob es überhaupt Sinn macht, da es irgendwie nicht zu meinen Lieblingsaufgaben gehört meinem Rücken Schmerzen zuzufügen.

Ich schreibe hier jetzt ca. schon 1 Stunde und es regnte immer noch. Das ist jetzt die längste Zeit (ca. 5 Std.), aber wird wahrscheinlich normal sein für die Monsunzeit.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am 15. September 2006 um 10:07:30 und abgelegt unter Julia. Die Kommentare mit diesem RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können ein Kommentar schreiben oder ein Trackback hinterlegen.

5 Antworten zu “ein kleiner Wochen-Zwischen-Bericht”

  1. die-eberles meint:

    Also ich finde meinen Beitrag einfach spitze und vielleicht werd ich evtl. doch mal Bücher schreiben wenn mir mal ganz langweilig ist!!!!

  2. Jassi meint:

    Hi Julia,
    damit Du von mir jetzt auch mal nen Eintrag bekommst und damit Du auch weißt ob das überhaupt jemand ließt….. also ich habe bisher jedes Wort auf Eurer Seite gelesen und freu mich auch immer von Dir zu hören, wie es Dir so geht und was du so treibst. Also kannst gerne was reinschreiben, freut mich sehr. Und falls Du mal ein Buch schreiben wirst, ich werde es kaufen ;-)

  3. Hilde Beck meint:

    Hallo liebe Julia,
    Ihr habt Euch ja auf ein großes Abenteuer eingelassen. Respekt! Deinen Zwischenbericht habe ich mit Interesse gelesen. Hört sich ja ganz gut an. Wir hoffen natürlich, dass Du Dich gut einlebst und auch wohl fühlst. Wenn jetzt Deine persönlichen Sachen eingetroffen sind, verbreitet das sicher ein heimeliges Gefühl.
    Eure homepage ist ja ganz schön groß und ausführlich. Wenn ich nächste Woch wieder alleine zu Hause bin, werde ich intensiver drin schmöckern! Wie Du vielleicht weißt, hat Elena in Passau eine Ausbildung begonnen,deshalb bin ich öfters allein und kann auch mit Dir ein bißchen mitfühlen.
    Seid ganz lieb aus der Heimat gegrüßt
    Hilde

    Bei uns regnet es übrigens auch!!

  4. Michi & Kalli meint:

    Hi Julia,
    trotz der länge deines Artikels haben wir jeden Satz gelesen und fanden ihn super lustig! Du (und auch Daniel) hast echt das Potential zum Buchautor!! Ihr könnt ja nach eurem Auslandsaufenthalt wirklich ein Buch rausbringen! Echt Spitze!

    Zum Trost: wir machen auch kein Sport und es regnet bei uns grad auch den ganzen Tag! :o )

    Liebe Grüße Kalli & Michi

  5. Oma Bergemann meint:

    ich nochmal diesmal alleine habe auch alles gelesen und finde es gut . mach nur so weiter. bald wird dein englisch auch perfekt üb nur tüchtig.bleib schön gesund. wir haben euch lieb . gruss oma und opa. hilfe ralph lässt mich hier allein wenn auch im sonnenschein.

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